Informationen über  einen notorischen Schlechtmacher.

 

Es gibt eine sogenannte Internet-Zeitung, die nennt sich „Kaukausen-Blättle“.

Was dort steht schreibt ein Herr Hartmut Deckert, der sich für das „Sprachrohr der Hirtenhunde“ hält und sich auch gern als „die Redaktion“ oder als „Team“ ausgibt, um den Eindruck einer richtigen Zeitung vorzutäuschen,  der diese Tätigkeit nicht etwa  als Journalist ausübt, sondern in der Verwaltung eines Industrieunternehmens beruflich beschäftigt ist. Herr Deckert nimmt es oft mit Tatsachen und der Wahrheit nicht so genau, wie nachfolgend begründet wird, sondern äußert seine Ansichten häufig ohne sie zu begründen in einer arroganten  selbstgefälligen Weise fernab von Richtigkeit und spielt sich als kompetenter Richter über alle anderen auf. Herr Deckert fällt gerne „Urteile“, wie er es selber nennt, spricht dabei von sich in der dritten Person,  und bemängelt bei anderen Ahnungslosigkeit und Ignoranz,  was beides in nicht wenigen Dingen in höchstem Masse auf ihn selbst zutrifft. Dabei bemerkt er nicht einmal,  dass er  die Einstellung der selben Person, der er Ahnungslosigkeit und Ignoranz vorwirft, an anderer Stelle  beispielhaft positiv erwähnt hat.

Allerdings hat Herr Deckert in der Vergangenheit auch wirklich lesenswerte gut recherchierte kritische Artikel verfasst.

Allerdings schreibt er bisweilen auch nur Unsinn, wie man hier nachlesen kann

Herr Deckert fordert in seinem Blättle auch Leser ausdrücklich auf, ihre Meinung durch Leserbriefe mitzuteilen, verspricht keine Zensur auszuüben, auch wenn sich die geäußerte Meinung nicht mit der des Herrn Deckert (der sog. Redaktion) deckt.

Wie schon erwähnt, nimmt Herr Deckert es mit der Wahrheit nicht so genau, deshalb behauptet er auch, ein Leserbrief von mir bestände nur aus Wiederholungen des Inhalts  eines vorangegangenen Leserbriefs von mir, weshalb er ihn nicht veröffentlicht. Das ist Zensur, die er angeblich nicht macht. Damit  sich jeder einen Eindruck von dieser hervorstechenden Eigenschaft des Herrn Deckert machen kann, wird nachstehend der Wortlaut der beiden Leserbriefe wiedergegeben. Man kann diese nachlesen und sich selbst ein Urteil bilden, ob es sich nur um Wiederholungen handelt.

 

Ruprecht Schmidt

 

 

Mein erster Leserbrief vom 03.08.2005 aufgrund des Artikels „Vor Ankauf wird gewarnt“ von Herrn Deckert in seinem „Sprachrohr“  (www.zeitung.hirtenhundewelt.de)

 

Sehr geehrter Herr Deckert,

 

ich hatte Sie bisher für einen kompetenten Fachmann gehalten, der zwar gern drastische Bemerkungen über andere macht, dennoch sich durch Objektivität auszeichnet.

Was Sie in dem im Betreff genannten Artikel schreiben, zeigt deutlich, dass meine Meinung über Sie völlig falsch war. Offensichtlich geht es Ihnen nur um Rabatz und eigene Profilierung. Die Art und Weise Ihrer Darstellung ist weder objektiv noch sind Ihre Argumente begründet, sondern können nur als Polemik bezeichnet werden.

Zu Ihrem Artikel:

Schon die Erwähnung "Züchter", von Ihnen zur Hervorhebung in Gänsefüsschen gesetzt, macht dies deutlich. Warum zitieren denn nicht meinen Gästebucheintrag dazu,

indem ich mich begründet nicht als Züchter im eigentlichen Sinne bezeichne? Wo Sie doch soviele Teile aus Gästebüchern und Homepage zitieren?

Ob der IRV unbedeutend oder unwichtig ist, können Sie sicher nicht beurteilen, weil Sie ihn nicht kennen. Dasselbe betrifft Ihre Behauptung "in solchen Vereinen kann man in der Regel züchten, wie man will". Wir hätten mit Luna auch im VDH züchten können, wenn meine Frau als "Züchterin" aus dem IRV ausgetreten wäre und Luna zweimal von einem deutschen (VDH-)Richter auf Ausstellungen das Prädikat "sehr gut" bekommen hätte, was bereits einmal der Fall war, bevor wir erfuhren, dass allein die Mitgliedschaft im IRV für den VDH ein Zuchthinderungsgrund ist.

Dass die italienische Zucht von unserer Luna eine einzige Katastrophe ist, wird von Ihnen lediglich mit angeblichen Warnungen nicht näher bezeichneter Wildbiologen begründet. Das ist für einen angeblichen Fachmann nicht ausreichend. Auch ihre Argumentation, solche Verbindungen wären falsch und gefährlich, ist einfach unrichtig. Ich habe lediglich die Aussage eines Amtsveterinärs zitiert, der richtig aussagt, dass es rechtliche Regelungen dieser von Herrn Woltemade zitierten Art in Deutschland nicht gibt. Ob Hundevereine oder -Verbände das erlauben oder nicht, ist eine andere Sache und wird unterschiedlich gehandhabt.

Die von Ihnen aus Lunas Homepage zitierten "Mängel" sind nach unserer Kenntnis der Umstände bei dem sog. Züchter von Luna mit hoher Wahrscheinlichkeit eine Folge dortiger Prägungserlebnisse. Ob genetische Ursachen vorliegen, können weder Sie noch ich beurteilen, das wird sich erst an den Nachkommen von Luna zeigen. Dies jedoch von Vornherein zu unterstellen, zeugt nicht gerade von Kenntnissen der Hundezucht.

Sie behaupten weiter, dass meine Darstellung, eine Nachzucht aus sog. Inzestverpaarungen, wäre nicht verboten, stimme auf keine Fall. Bitte sagen Sie doch einmal, wer solche Nachzucht (durch rechtliche Bestimmungen oder Vereinsregelungen) verbietet. Ich habe nach intensiven Internet-Recherchen bei Hundeverbänden kein solches Verbot gefunden. Wenn Sie mir soetwas belegen können, werde ich meine diesbezüglichen Aussagen ändern.

Canalba ist auch kein italienischer Tierschutzverein, sondern eine private Tierauffangstation für Notfälle, die finanzielle Unterstützung dringend nötig hat.Dass Sie auf diesem Wege um eine Streichung Ihrer Mitgliedschaft und damit Ihres Beitrages von jährlich 10,- Euro für Canalba ersuchen, ist für mich unverständlich von einem angeblich engagierten Tierschützer, denn was hat die Mitgliedschaft im PMA-Club in Verbindung mit der Unterstützung von Canalba mit den Welpen von Luna zu tun?

 

Ihre Behauptung, dass die neuen Besitzer der Welpen von Luna sicher Probleme mit den Hunden bekommen werden, wird von Ihnen auch nicht begründet, sondern Sie zitieren lediglich Herrn Woltemades Äußerungen, die ebenfalls nur auf Annahmen beruhen und teilweise nachweislich unrichtig sind.

Auch Ihre Angriffe auf andere Beiträge von Gästebuchbesuchern (Ahnungslosigkeit und Ignoranz) zeugen von Intoleranz und Überheblichkeit. Wenn sie sich wirklich über die Beiträge in diesem Gästebuch informiert hätten, würden Sie wissen, dass hier größtenteils von Problemen mit Hunden in der Öffentlichkeit die Rede ist, die infolge mangelnder Erziehung entstanden sind, die Sie ablehnen. Das zeigt ganz einfach, dass Sie auf diesem Gebiet keinerlei Erfahrung haben, wie die vielen Hundebesitzer, die solches fast täglich erleben. Gewaltanwendung in der Erziehung ist der absolut falsche Weg behaupten Sie. Ich bin auch gegen Gewaltanwendung, solange andere Methoden wirksam sind. Ich lasse aggressives Verhalten meiner Hunde jedoch weder gegenüber anderen Hunde noch Menschen zu und verhindere dies, wenn nötig, auch mit einem Eimer Wasser. Oder meinen Sie, wenn Sie einen Ihrer Hunde mit der Leine bei Attacken gegen z.B. andere Hunde zurückhalten, das wäre keine Gewaltausübung?

 

Bei allem Verständnis für drastische Bemerkungen und reißerisch aufgemachte Artikel bin ich doch menschlich sehr enttäuscht über den fehlenden Anstand, die fehlenden Begründungen zu fast allen Ihrer "Urteilen", wie Sie sie nennen und die bei journalistischen Beiträgen fehlenden Fairness und allseitigen Recherchen Ihrerseits.

 

Ruprecht Schmidt

 

Mein Leserbrief vom 05.08.2005, als ich noch nicht wusste, dass „die Redaktion“ nur aus Herrn Deckert besteht.

 

An die Redaktion

 

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

nachdem ich erfahren habe, was sich von der ganzen Aufmachung her schon vermuten liess, dass Herr Deckert diesen Artikel im Auftrag von Herrn Woltemade geschrieben hat, ist die Glaubwürdigkeit von Herrn Deckert  zumindest für mich auf Null gesunken. Ich muss mich doch bei allen zukünftigen Beiträgen von Herrn Deckert fragen, ob er objektiv berichtet und analysiert oder im Auftrag irgendeines Interessenten schreibt. Das gleiche gilt für seine lobenden Ausführungen über Herrn Woltemade auch an anderer Stelle.

Ich denke, Herr Deckert hat dem guten Image der „Hirtenhundewelt“ durch diese Auftragsaktion sehr geschadet.

Zur Information: Die Welpen waren alle schon verkauft, als der o.g. Artikel erschien. Der

Artikel hat also nicht die beabsichtigte Wirkung gehabt.

 

Mit freundlichen Grüßen

Ruprecht Schmidt

 

zurück zur Startseite